Den „Lebens- und Naturraum Hofoldinger Forst“ uneingeschränkt erhalten und schützen!

Der damalige Bürgermeister Eglseder und der Otterfinger Gemeinderat wollten eine Landschaftsschutzgebietsausweisung haben und beantragten diese. „Vielmehr gehe es darum, den Hofoldinger Forst in seiner Gänze als Naherholungs- und Luftaustauschgebiet sowie als Naturraum zu schützen,“ argumentierte Otterfings Bürgermeister. Seine Intervention galt damit etwas zu verhindern. Anderer Meinung waren da seine Holzkirchner Kollegen: Holzkirchens Bürgermeister Olaf von Löwis ebenso wie sein Amtsvorgänger Josef Höß (beide CSU) lehnten die Ausweisung im Kreistag ab.

Die Gegenstimmen aus der Nachbargemeinde gaben Otterfings Zweiter Bürgermeisterin Ulrike Stockmeier (FWG) zu denken.

„Ich bin etwas traurig, dass sich unser Nachbar hier so abgrenzt.“


Das wollte Eglseder erreichen und der Schuss ging nach hinten los:

Landschaftsschutz contra Lkw-Parkplätze

Mehr erfahren Sie aus dem Pressebericht: >>>

 

Lieber Windkraft als Lkw-Parkplätze

Lesen Sie hierzu: >>>

 

Das Verfahren zieht sich: Naturschutz soll Lkw-Parkplätze neben der Autobahn verhindern

Lesen Sie hierzu: >>>


Jetzt ist es amtlich:

06.12.21

Die Regierung von Oberbayern hatte dem Bau der sogenannten PWC-Anlage Otterfing auf Höhe von Kilometer 20,6 bereits im Sommer zugestimmt.


 

Wir die FW / FWG Otterfing e.V. vertreten die Meinung:

Der Hofoldinger Forst ist ein Landschaftsschutzgebiet und bleibt Bannwald. Er ist Klimagarant, Staubfilter, CO2-Speicher, Wasserspeicher, Trinkwasserlieferant, Kaltluftspeicher, Sauerstoffproduzent und Heimat vieler teils geschützter Tiere und Pflanzen. Hier erfüllen wir unsere Bedürfnisse nach sportlicher Betätigung, Freizeitaktivitäten, Naturerlebnissen sowie gleichermaßen nach Ruhe und Erholung. Der Hofoldinger Forst ist ein beliebtes Naherholungsgebiet.

 


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